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KI-generierte Bildwelt · Künstlerische Inszenierung

HERZWERK · ROCK AUS WÜRZBURG

Sturmträger

Mit Angst in der Brust stehen bleiben, wenn andere Schutz brauchen. Liebe wird zum Grund, den Sturm weiterzutragen.

Album
Die Chronik des ersten Rufes
Laufzeit
4:50
Im Album
Track 7 von 9
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SONG, COVER & ALBUM

Für die, die hinter dir stehen.

Der Sturmträger steht zwischen der Bedrohung und den Menschen, die er liebt. Er kennt Angst, Narben und Erschöpfung. Trotzdem hält er den Himmel fest, damit andere weitergehen können.

Der Song beschreibt die Last von Verantwortung als etwas, das nicht immer selbst gewählt wurde. Verluste und Erfahrungen haben sie auf die Schultern gelegt. Die schützende Figur bleibt dabei ein verletzlicher Mensch, dessen eigener Sturm im Inneren weiterlebt.

Im Zentrum steht Liebe als Grund zum Bleiben. Manche Stürme lassen sich nicht besiegen; sie werden für andere getragen. Dieses Kapitel der Chronik verbindet Schutz und Hingabe mit der Frage, wie viel ein Mensch aushalten kann.

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DIE WORTE HINTER DER MUSIK

SturmträgerDie Lyrics.

Songtext: Dominik Laux · HERZWERK

Manche tragen Narben. Andere tragen Verantwortung. Und manche tragen beides. Nicht, weil sie keine Angst haben. Nicht, weil sie nichts fühlen. Sondern weil hinter ihnen Menschen stehen, die sie mit allem beschützen würden. Wenn der Himmel fällt... bleiben sie stehen. Sie sind Sturmträger.

Der Regen schlägt wie kaltes Glas auf Haut, die längst schon brennt. Ich seh den Himmel über uns, wie er an seinen Rändern trennt. Ich hab gelernt, nicht laut zu schrei’n, wenn innen alles bricht. Denn wer noch Hoffnung hinter sich hat, der fällt im Dunkeln nicht. Die Hände schwer, der Atem rau, die Knie im schwarzen Sand. Doch wenn der Sturm nach euch greift, stell ich mich vor die Wand.

Ich bin nicht frei von Angst, ich geh nur trotzdem weiter. Mit jedem Schritt durch Donnerlicht wird meine Seele breiter. Und wenn die Welt zu Boden geht, wenn keiner mehr was hält, dann stemm ich mich mit allem hoch und trag den Riss der Welt.

Ich halt den Himmel fest, damit er nicht auf euch fällt. Trag den Sturm in meiner Brust, bis der letzte Donner schweigt. Wenn die Nacht nach euch greift, stell ich mich ihr in den Weg. Ich trag, was mich zerreißt, damit ihr weitergeht. Sturmträger, ich brech für euch nicht ein. Und selbst wenn alles in mir bebt, lass ich euch nicht allein.

Ich hab die Last nicht ausgesucht, sie fand mich irgendwann. Legte sich auf meine Schultern und fragte nicht, ob ich noch kann. Ich sah zu viele Herzen fall’n, zu viele Blicke leer. Seitdem trag ich mehr als mich, und manchmal wiegt es schwer. Doch wenn ihr müde niederkniet, wenn euch der Mut verlässt, dann steh ich zwischen euch und Sturm und halt den Himmel fest.

Ich bin kein Held aus Stein, ich hab nur nie verlernt zu steh’n. Auch wenn die Blitze in mir schlagen, werd ich nicht von euch geh’n. Ich trag die Schatten auf der Haut, doch geb sie nicht an euch. Was mich fast zerbrechen will, wird vor euch kalt und weich.

Ich halt den Himmel fest, damit er nicht auf euch fällt. Trag den Sturm in meiner Brust, bis der letzte Donner schweigt. Wenn die Nacht nach euch greift, stell ich mich ihr in den Weg. Ich trag, was mich zerreißt, damit ihr weitergeht. Sturmträger, ich brech für euch nicht ein. Und selbst wenn alles in mir bebt, lass ich euch nicht allein.

Und wenn mich keiner fragt, ob ich noch tragen kann, seh ich nur eure Augen und fang von vorne an. Ich hab so oft verloren, doch euch geb ich nicht her. Wenn alles in mir untergeht, bleib ich für euch noch mehr.

Denn Liebe ist kein leichtes Wort, kein Feuer ohne Schmerz. Sie ist der Grund, warum ich steh, mit Sturm in meinem Herz.

Ich halt den Himmel fest, damit er nicht auf euch fällt. Trag den Sturm in meiner Brust, bis der letzte Donner schweigt. Wenn die Nacht nach euch greift, stell ich mich ihr in den Weg. Ich trag, was mich zerreißt, damit ihr weitergeht. Sturmträger, unter schwarzem Licht. Ich trag, was mich zerreißt, doch ich zerbreche nicht. Sturmträger, bis der letzte Schatten fällt. Ich halt die Dunkelheit von euch, ich halt für euch die Welt.

Manche Stürme kann man nicht besiegen. Man trägt sie. Für die, die man liebt. Für die, die nicht mehr können. Und solange sie hinter mir stehen... fall ich nicht.

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